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Neue Vierzylinder für Deutz-Fahr Serie 6

Deutz-Fahr erweitert seine Serie 6 um die drei neuen 4-Zylinder-Modelle 6155.4, 6165.4 und das Top-Modell 6175.4. Im Vorjahr präsentierten die Lauinger die neuen 6er mit zwölf neuen 6-Zylinder-Modellen von 156 (115 kW) bis 226 PS (166 kW), zwei Radständen, drei Getriebevarianten.

Der 6175.4 TTV ist das Topmodell der neuen Vierzylinder von Deutz-Fahr. (Fotos: Hersteller)
Der 6175.4 TTV ist das Topmodell der neuen Vierzylinder von Deutz-Fahr. (Fotos: Hersteller)
Die neuen Deutz TCD 4.1 4-Zylinder Motoren mit 156, 164 und 171 PS (115, 121 und 126 kW) erfüllen dank SCR-Technologie die Abgasstufe IV. Ausgestattet mit einem komplett zu öffnenden und laut Hersteller leicht zu reinigenden Kompakt-Kühlsystem kommt bei den TTV-Modellen außerdem ein neuer E-Viscolüfter zum Einsatz. Die Vierzylinder weisen einen auf 2.543 mm vergrößerten Radstand und ein zulässiges Gesamtgewicht von 11.500 kg auf. Die Optik der 4-Zylinder entspricht dem Design der 6-Zylinder-Modelle.

Bei vielen weiteren Komponenten setzt Deutz-Fahr auf die Technik der 6-Zylinder-Modelle. So bieten die Lauinger drei Getriebevarianten an: Vom einfachen manuellen 5-Gang Powershift-Getriebe mit sechs Lastschaltstufen vorwärts und drei rückwärts (30+15 Gänge) über das neu entwickelte, vollautomatische RCshift-Getriebe (30+15 Gänge, mit Kriechgang 54+27 Gänge) bis zum stufenlosen TTV-Getriebe von 0 bis 50 km/h. Mit allen Getrieben wird die Endgeschwindigkeit bei reduzierter Motordrehzahl erreicht; die RCshift-Modelle fahren 50 km/h bei nur 1.530 U/min.
Die neue Vorderachsfederung mit dreistufiger Regelung arbeitet geschwindigkeits- und lastabhängig.

In den 6er Traktoren mit vier Zylindern steckt – natürlich bis auf den Motor – viel Technik der größeren Sechszylinder-Brüder.
In den 6er Traktoren mit vier Zylindern steckt – natürlich bis auf den Motor – viel Technik der größeren Sechszylinder-Brüder.
Viel Technik von den Sechszylindern
Auch die Hydraulikanlage wurde von den 6-Zylindern übernommen. Eine Pumpenleistung von 84 l/min ist serienmäßig. Eine Anlage mit Verstellpumpe und einer Fördermenge von 120, 160 oder 170 l/min – je nach Getriebevariante – gibt es optional. Im Heck arbeiten auf Wunsch bis zu fünf elektro-hydraulische Zusatzsteuerventile, an der Front zwei. Alle elektronischen Ventile sind proportional ansteuerbar. Neu ist der positionsgesteuerte Frontkraftheber mit 4.110 kg Hubkraft als Option für die TTV-Modelle. Der Frontanbauraum kann mit bis zu zwei Zusatzsteuergeräten und einer Isobus-Schnittstelle ausgestattet werden.

Der Heckkraftheber stemmt bis zu 9.700 kg. Vier Zapfwellengeschwindigkeiten hinten (540, 540ECO, 1000, 1000ECO) sowie 1000 oder 1000ECO vorne sind ebenfalls serienmäßig.
Die MaxiVision-Kabine kommt wie bei den Sechszylindern mit neuem InfoCentrePro, neuer Armlehne sowie einer Vielzahl an technischen Ausstattungsvarianten. Um die Sicht bei Nachtarbeiten zu verbessern, sind optional LED-Scheinwerfer der vierten Generation verfügbar. Alle Modelle sind mit Agrosky, den Precision Farming-Systemen von Deutz-Fahr, ausrüstbar.
Die neuen 4-Zylinder-Modelle sind ab sofort lieferbar.

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Neuer Geschäftsführer bei Deutz Fahr Austria

Deutz Fahr Austria, der in Wien ansässige Landtechnikimporteur für die Marken Deutz Fahr und JCB Agri, hat im Frühjahr dieses Jahres die Geschäftsleitung neu aufgestellt. Mit März 2017 ist Wolfgang Halper zum Geschäftsführer für den Bereich Finanzen berufen worden.